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ALS LEIDENSCHAFTLICHE SEMINARBÄUERIN

freut es mich die Lust und den Genuss am selber Kochen zu erspüren und wiederzufinden und das zum Wohlergehen und zur Gesunderhaltung von uns allen. Selber und frisch zu Kochen ist eben mehr als die Nachahmung eines Rezeptes, es bereitet viel Freude und Spaß den Gerichten durch eigene Ideen etwas persönliches zu verleihen und vor allen finde ich es schade zu sehen wie wir dabei sind unsere traditionellen Wurzeln in der Ernährung zu verlieren. Es sollte allgemein mehr darauf geachtet werden saisonale Lebensmittel in der richtigen Reife, in ihrer Vielfalt und vor allem aus unserer Heimat zu essen und zu verwenden, welche uns so reich beschenkt.
Die Nährstoffe unserer heimischen Nahrungs- und Lebensmittel versorgen uns auch mit heilkräftigen Substanzen, es muss nicht immer alles aus China (TCM = traditionelle chinesische Medizin) kommen um gesund zu sein. Mit einer guten Auswahl an Lebensmitteln aus der Region können wir ebenso, viele körperliche Beschwerden lindern und Krankheiten vorbeugen. So ist es mir besonders wichtig nicht nur auf den ernährungsphysiologischen, sondern auch auf den gesundheitlichen Aspekt unserer heimischen Nahrungsmittel vermehrt hinzuweisen, um sie aus ihrem unscheinbaren und unspektakulären Dasein zu rücken. Ich glaube es ist uns allen viel zu wenig bewusst wie vielfältig man sie in die Ernährung einbauen kann und vor allem wie hervorragend sie schmecken können.
Denn wir wissen alle noch viel zu wenig über Zusammenhänge und Systeme um wertvoll und wertlos voneinander unterscheiden zu können, aber eines wissen wir alle.
„BILLIG KOMMT UNS TEUER ZU STEHEN“,
und das Leben ist zu kurz um etwas „Schlechtes“ zu essen.

Willkommen! Schön, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben. Ich freue mich, Ihnen meine Leidenschaften und aktuellen Interessengebiete vorzustellen. Wenn Sie Fragen oder Kommentare haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

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Rustikale Dinkelweckerl

Diese rustikalen Dinkelweckerl gelingen natürlich auch mit Weizenmehl wunderbar. durch den Vorteig und das Kochstück werden sie ganz besonders saftig locker und weich.

Dinkelvorteig und Dinkelkochstück werden am besten am Vorabend zubereiten!


Dinkelvorteig:

200 g Wasser mit 150 g Dinkelmehl und 1 g Hefe (ist ein erbsengroßes Stück) gut verrühren und bei Raumtemperatur 10-12 Stunden reifen lassen.



Dinkelkochstück:

200 g Wasser mit 100 g Dinkelvollmehl unter Rühren aufkochen, etwas überkühlen und mit Frischhaltefolie abgedeckt im Kühlschrank bis zur weiteren Verwendung aufbewahren.


Restliche Zutaten:

600 g Dinkelmehl T 700

150 g Dinkelvollmehl

400 g Wasser lauwarm

1 EL Salz

1 EL Schmalz

Saft ½ Orange

2 EL Flohsamen oder andere Saaten

1 EL Honig

10 g Hefe


Zubereitung:

· Nun werden das Kochstück und der Dinkelvorteig mit den restlichen Zutaten zu einem eher weichen Teig verarbeitet.

· In der Knetmaschine ca. 8-10 Minuten langsam kneten.

· Nun den Teig ca. 1-4 Stunden bei Raumtemperatur (oder 10-12 Stunden im Kühlschrank) abgedeckt reifen lassen, währenddessen den Teig falten, kann noch 1-2-mal wiederholt werden.

· Den gut aufgegangenen Teig auf eine reichlich mit Roggenmehl bestaubte Arbeitsfläche kippen, (wenn der Teig im Kühlschrank gelagert wurde, soll er eine Stunde vor der Weiterverarbeitung herausgenommen werden).

· Den Teig teilen zu einen länglichen Teigstrang formen und je nach gewünschter Größe mit einer Teigkarte 20 bis 30 Stücke abstechen.

· Die Stücke in eine Schüssel Sonnenblumenkerne oder andere Saaten legen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

· Das Backrohr rechtzeitig auf 250°C aufheizen.

· Die Dinkelweckerl mit Kümmel und Salz bestreuen und ca. 20-40 Minuten aufgehen lassen.

· Sind die Brötchen schön aufgegangen, werden sie mit Wasser besprüht.

· Kurz vor dem Einschießen, das Backrohr kräftig mit Wasser aussprühen. und das Backblech gleich einschießen.

· Brote mit Sauerteig zubereitet brauchen eine kräftige Hitze, sonst bekommen sie keine schöne Farbe und gehen auch nicht so schön auf, so schalte ich die Temperatur im Backrohr erst zurück, wenn die Brötchen eine schöne Farbe haben, ansonsten werden sie zu hell.

· Insgesamt sollen sie aber schon 20-25 Minuten im Backrohr sein, so dass sie auch sicher durchgebacken sind.

 
 
 

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