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ALS LEIDENSCHAFTLICHE SEMINARBÄUERIN

freut es mich die Lust und den Genuss am selber Kochen zu erspüren und wiederzufinden und das zum Wohlergehen und zur Gesunderhaltung von uns allen. Selber und frisch zu Kochen ist eben mehr als die Nachahmung eines Rezeptes, es bereitet viel Freude und Spaß den Gerichten durch eigene Ideen etwas persönliches zu verleihen und vor allen finde ich es schade zu sehen wie wir dabei sind unsere traditionellen Wurzeln in der Ernährung zu verlieren. Es sollte allgemein mehr darauf geachtet werden saisonale Lebensmittel in der richtigen Reife, in ihrer Vielfalt und vor allem aus unserer Heimat zu essen und zu verwenden, welche uns so reich beschenkt.
Die Nährstoffe unserer heimischen Nahrungs- und Lebensmittel versorgen uns auch mit heilkräftigen Substanzen, es muss nicht immer alles aus China (TCM = traditionelle chinesische Medizin) kommen um gesund zu sein. Mit einer guten Auswahl an Lebensmitteln aus der Region können wir ebenso, viele körperliche Beschwerden lindern und Krankheiten vorbeugen. So ist es mir besonders wichtig nicht nur auf den ernährungsphysiologischen, sondern auch auf den gesundheitlichen Aspekt unserer heimischen Nahrungsmittel vermehrt hinzuweisen, um sie aus ihrem unscheinbaren und unspektakulären Dasein zu rücken. Ich glaube es ist uns allen viel zu wenig bewusst wie vielfältig man sie in die Ernährung einbauen kann und vor allem wie hervorragend sie schmecken können.
Denn wir wissen alle noch viel zu wenig über Zusammenhänge und Systeme um wertvoll und wertlos voneinander unterscheiden zu können, aber eines wissen wir alle.
„BILLIG KOMMT UNS TEUER ZU STEHEN“,
und das Leben ist zu kurz um etwas „Schlechtes“ zu essen.

Willkommen! Schön, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben. Ich freue mich, Ihnen meine Leidenschaften und aktuellen Interessengebiete vorzustellen. Wenn Sie Fragen oder Kommentare haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

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Duschtraum

Aktualisiert: 22. Apr. 2021




Ich brauche dringend wieder Seifen und so entstand diese, als erste von mehreren in dieser Woche. Sie wollte nicht so recht wie ich mir das vorgestellt habe, also hab ich sie mit einen Katzenstempel aufgepeppt und das sieht gar nicht mal so übel aus, ich bin angenehm überrascht aber seht selbst.

Das Rezept:

40 g Bienenwachs

540 g Schmalz

540 g Kokosöl

420 g Rapsöl

420 g Distelöl

40 g Rizinusöl

Sie ist 7 % ÜF und die Lauge hab ich mit Wasser, Zucker und Salz angerührt, beduftet mit Rose von Manske, ging sehr gut zu verarbeiten und riecht sehr zart aber fein nach Rose. Farben sind Micas und Tiox.

Meine Verarbeitungstechnik nenne ich einfach mal wilde Wellen.




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