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ALS LEIDENSCHAFTLICHE SEMINARBÄUERIN

freut es mich die Lust und den Genuss am selber Kochen zu erspüren und wiederzufinden und das zum Wohlergehen und zur Gesunderhaltung von uns allen. Selber und frisch zu Kochen ist eben mehr als die Nachahmung eines Rezeptes, es bereitet viel Freude und Spaß den Gerichten durch eigene Ideen etwas persönliches zu verleihen und vor allen finde ich es schade zu sehen wie wir dabei sind unsere traditionellen Wurzeln in der Ernährung zu verlieren. Es sollte allgemein mehr darauf geachtet werden saisonale Lebensmittel in der richtigen Reife, in ihrer Vielfalt und vor allem aus unserer Heimat zu essen und zu verwenden, welche uns so reich beschenkt.
Die Nährstoffe unserer heimischen Nahrungs- und Lebensmittel versorgen uns auch mit heilkräftigen Substanzen, es muss nicht immer alles aus China (TCM = traditionelle chinesische Medizin) kommen um gesund zu sein. Mit einer guten Auswahl an Lebensmitteln aus der Region können wir ebenso, viele körperliche Beschwerden lindern und Krankheiten vorbeugen. So ist es mir besonders wichtig nicht nur auf den ernährungsphysiologischen, sondern auch auf den gesundheitlichen Aspekt unserer heimischen Nahrungsmittel vermehrt hinzuweisen, um sie aus ihrem unscheinbaren und unspektakulären Dasein zu rücken. Ich glaube es ist uns allen viel zu wenig bewusst wie vielfältig man sie in die Ernährung einbauen kann und vor allem wie hervorragend sie schmecken können.
Denn wir wissen alle noch viel zu wenig über Zusammenhänge und Systeme um wertvoll und wertlos voneinander unterscheiden zu können, aber eines wissen wir alle.
„BILLIG KOMMT UNS TEUER ZU STEHEN“,
und das Leben ist zu kurz um etwas „Schlechtes“ zu essen.

Willkommen! Schön, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben. Ich freue mich, Ihnen meine Leidenschaften und aktuellen Interessengebiete vorzustellen. Wenn Sie Fragen oder Kommentare haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

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Pofesen

Aktualisiert: 2. Nov. 2021



Zutaten:

1 Kasten Toastbrot

1 kl. Glas Powidlmarmalade

1 Schuß Rum

etwas Zimt


Tropfteig:

1/2 l Milch

2 Eier

glattes Mehl

Salz

Zucker

1-2 EL Rum

etwas Zimt

Staubzucker zum Bestreuen


Fritteuse und Frittierfett zum herausbacken.


Zubereitung:

Das Powidlmarmelade mit Rum und Zimt etwas verfeinern. Das Toastbrot in nicht zu dicke Scheiben schneiden. immer eine Scheibe mit Marmelade bestreichen und eine zweite darauf setzen.

Für den Tropfteig werden Milch, Salz, Zucker, Rum und Eier gemixt und dann soviel Mehl in den Teig eingerührt, bis ein etwas dickerer Palatschinkenteig entsteht und solange rühren bis keine Klumpen mehr sind.

Die Pofesen in den Teig eintauchen bis sie komplett mit den Tropfteig bedeckt sind, herausnehmen kurz abfließen lassen und gleich vorsichtig ins ca. 180°C heißen Fett einlegen, auf beiden Seiten goldbraun herausbacken. Herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Am Besten schmecken die Pofesen noch heiß und mit Staubzucker bestreut.

Ich wünsche euch einen guten Appetit beim verspeisen dieser schmackhaften Pofesen!


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